Potissonkürbis gebacken und Paprikacouscous

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Potissonkürbis hab ich noch nie und würde ich vermutlich auch nie kochen wenn nicht der Schülergarten wäre. Nachdem ich ihn nun 2 Wochen ratlos betrachtet habe, bin ich über meinen Schatten gesprungen. Geholfen hat eine Lieferung Orangenpfeffer durch Herrn Schulz, der für Ofengemüse geeignet sein soll.

Potissonkürbis

  • 1 Potissonkürbis ca. 1 kg, entkernt, gewürfelt aber mit Schale
  • 4-6 Knoblauchzehen mit Schale
  • 50 ml Ahornsirup
  • 1 EL grober Orangenpfeffer leicht gemörsert
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • Salz

Alles mischen, auf ein Blech und in den Ofen (220°C, Ober- und Unterhitze) für 30 Minuten.


Nach langem Grübeln und dem Fund einer roten Paprika im Kühlschrank gibt es eine lange vernachlässige Beilage: Paprikacouscous. Nett, schnell, und kein Kind der Welt kann das Gemüse rausklauben.

Paprikacouscous

  • 1 (250 ml ) Tasse Wasser
  • 4 rote, spitze Paprika (ca. 350 g)
  • 10 g Butter
  • 1 (250 ml) Tasse Couscous mittel
  • Salz

Paprika rüsten, in Stücke schneiden und mit dem Wasser fein mixen. Mit Salz und Butter kurz aufkochen, Couscous unterrühren und bei kleinster Hitze 5 Minuten ziehen lassen.

Fazit: Die Mischung für Ofengemüse ist nett, aber der Potisson ist mir zu gurkig. Muss nicht unbedingt sein, die Gewürzmischung gibt es dann mal mir Rohnen (Randen) und Rüebli (bin tatsächlich schon so lange da dass ich das Wort Karotte komisch finde. Klingt so förmlich wie ein Rüebli im Frack). Kind 1 und Kind 2 haben tapfer 2 Stücke gegessen, dafür aber den Couscous mit Begeisterung. Vielleicht nur der Kontrast , aber der kommt jetzt öfters wieder.

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