Spinatwähe

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Endlich!!! Das erste aller  Wähenrezepte, mein absolutes Lieblingsrezepte vom Langem. Ich mag zwar Käse, Rahm und Speck sehr gerne, aber ich finde nichts kann diese Wähe noch verbessern. Rezept wie immer für eine 28 cm Wähenform, für 26 cm etwas weniger Spinat nehmen.

Teig : siehe Wähenteig oder Dinkelkuchenteig vom Coop

In die gut mit Olivenöl ausgepinselte Form geben und mit der Gabel anstechen. Bis jetzt ist noch nie Teig kleben geblieben. Wir haben die schwarzen Wähenbleche bei der Migros gekauft. Gehen immer noch super, nach mehr als 8 Jahren und weiss Gott wie vielen Messerspuren vom Schneiden der Wähe in der Form.

Fülle:

  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, feingehackt
  • 900 g gefrorener Blattspinat  (aber 1.1 kg haben auch Platz. Über Nacht auftauen im Kühlschrank wäre optimal. Aber in Realität landet er immer gefroren im Topf)
  • Salz
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 EL Weissmehl
  • 1 Ei

Die Zwiebel im Olivenöl andünsten, Spinat und ein wenig Salz dazugeben. Und jetzt – gegebenenfalls auftauen und so lange köcheln bis alles nicht mehr so nass ist. Dann vom Herd nehmen und das Mehl unterrühren. Nach kurzem Überkühlen das  Ei untermischen.

Im auf 220°C vorgeheizten Ofen (Ober/Unterhitze) im unteren Drittel 40 Minuten backen. Bisschen auskühlen lassen und mit viel grünem Salat essen. Viel besseres aus Spinat gibts glaube ich nicht.

 

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