Archiv der Kategorie: Mehlspeisen

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Ribiselblechkuchen

Der Lange hat auf Wunsch von Kind2 ganz viele Ribiseln gekauft. Sie wurden sehr geschätzt, allerdings in Apothekermengen. Und bei ungekochten Ribiseln muss ich nur hinschauen und hab das Gefühl mein Zahnschmelz wäre grad  um 50% reduziert worden. Darum wollte ich sie auch nicht im Mittagsmüesli. Also hat der Lange vorgeschlagen ich soll einen Blechkuchen machen. Also Blechkuchen gemacht, und ich muss sagen: ich bin nicht so der Süssigkeitenfan aber von dem kann ich echt zuviel essen. Ziemlich optimale Kombination von Süsse und Säure, und weil die Eier nur 230 g waren auch ein schön dünner Boden. Der Kuchen kommt wieder!!!

Zutaten

  • Gleichschwerteig aus 230 g Eiern-Butter-Mehl-Zucker (inkl. Vanillezucker und Prise Salz, Zitronenschale habe ich verschlafen, hat aber auch nicht wirklich gefehlt)
  • Butter und Mehl für die Form
  • ca.400-500 g Ribiseln (rote Trubel/Johannisbeeren)

Teig in einer ausgebutterten und bemehlten Form verstreichen. Die Ribisel gleichmässig verteilen und mit der Handfläche bisschen in den Teig drücken. Im Ofen auf 2 unterster Schiene bei 200°C Ober/Unterhitze oder 180 °C Umluft 40 Minuten backen. Abkühlen lassen, bisschen staubzuckern und essen. Gab es als Dessert nach dem Abendessen aber wäre zu einem Kaffee auch nicht verkehrt.

Gleichschwerteig – Rührteig – schwere Sandmasse

Das ist der Grundteig für Cakes und Obstblechkuchen. In klassischen österreichischen Büchern ist das eine schwere Sandmasse, ich habe es als Gleichschwerteig  kennengelernt (heisst auch in Kroatien so, auf Deutsch. Muss ein K&K Erbe sein 🙂 ). Wenn die Eier weniger oder mehr wiegen wiegen die Butter/Zucker und Mehlmenge entsprechend anpassen.

Zutaten für ein rechteckiges Blech 33×30 cm2, 5 cm tief oder eine Kuchenform 24 cm Durchmesser (ca. 20 Minuten) 

  • Prise Salz
  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • Schale einer Bio-Zitrone, gewaschen. Die Welt geht aber auch nicht unter wenn die Schale aus dem Packerl von Migros oder Dr. Oetker kommt
  • 8 g Vanillezucker (1 Packung)
  • 242 g Feinkristallzucker (also nicht echt, ich wiege es einfach zusammen ab)
  • 4 Eier (250g) zimmerwarm
  • 250 g weisses Mehl (Typ 405 oder 550), gesiebt  (oder 180 g Mehl und 70 g Weizen- oder Maisstärke)
  • 1/2 Teelöffel Backpulver, wenn besonders nasses Obst aufgelegt wird

Achtung!!! Butter und Eier sollten wirklich die gleiche Temperatur haben und zimmerwarm sein. Wer wie ich dauernd vergisst die Eier rechtzeitig -1 Stunde vorher -aus dem Kühlschrank zunehmen legt sie für 15 Minuten in lauwarmes Wasser.

Von Salz bis Zucker alles mit dem Handmixer auf höchster Stufe / Kenwood Stufe 4 mit Patisserieknethaken ca 5 Minuten rühren. Dann jeweils 1 Ei dazu geben und rühren bis die Masse wieder homogen ist, so ca. 3 Minuten länger geht auch. Wenn alle Eier eingearbeitet sind noch 5 Minuten rühren, die Zuckerkristalle sollten fast nicht mehr spürbar sein beim Probieren.

Das Mehl mit einer Küchenkelle/Silikonschaber in 2-3 Portionen einarbeiten / mit K-Haken vom Kenwood Stufe 1 in 2-3 Portionen einknoten. Denn Teig schon möglichst gut verteilt in die Form geben, am besten lässt er sich mit ziemlich nassen Händen verteilen.

Bei 170°C Umluft  oder  200°C  Ober/Unterhitze  im unteren Drittel des vorgeheizten Ofens ca. 40 Minuten backen. Oder im Steamer bei HeissluftPlus (das Blech kommt von dort) 170°C 40 Minuten.Mit einem Holstäbchen/spiesschen Probe machen: klebt noch nasser Teig dran, noch mal 5 Minuten Backzeit zugeben.

Das ist der Teig für Marillen-, Ribisel- und Apfelblechkuchen Fundfür Zitronentake und was einem sonst noch einfällt. Muffins kann man auch gut damit machen auch wenn es kein richtiger Muffinteig ist.

 

Biskuitmasse für Tortenboden

Das ist ein kalt gerührter Teig, der etwas kompakter wird als warm aufgeschlagene. Die Menge ergibt bei einer 26 cm Tortenform 2 Böden. Falls jemand geschickter und dünner schneiden kann möglicherweise sogar 3 :-):

Zutaten

  • 5 Eier, 56+ Zimmertemperatur
  • Prise Salz
  • 40 g Feinkristallzucker
  • Schale einer 1/2 Biozitrone
  • 10 Vanillezucker
  • 70 g Feinkristallzucker
  • 60 g Maisstärke, gesiebt
  • 120 g Weissmehl, gesiebt
  • Butter und wenig Mehl für die Tortenform

 

Nur den Boden der Tortenform dünn mit Butter bestreichen und soviel Mehl darüber geben und schütteln bis die Butter von einem dünnen Mehlfilm bedeckt ist. Das lose Mehl entfernen. Der Teig soll am Rand kleben und nicht an der Butter abrutschen. Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Die Eier trennen und die Eiweiss mit Prise Salz kurz bei niedriger Stufe anmieten (Handmixer Stufe2, Kenwood MajorStufe 1 1-2 Minuten), dann mit maximaler Umdrehungszahl /Stufe 5 Major cremig/schaumig aber noch nicht ganz fest schlagen. Während dem Mixen 40 g Zucker einreisen lassen und so lange weiterschlafen bis der Schnee glänzend ist und Spitzchen stehen bleiben oder eine mit Kochlöffel/Finger gezogene Spur.

Die Eigelb mit der Zitronenschale und dem Vanillezucker auf hoher Stufe / Stufe 5 Kenwood 4 Minuten mixen. Dann den Zucker hinzufügen und gut 5-10 Minuten mixen bis sich die Zuckerkristalle ganz oder fast ganz aufgelöst haben und die Masse weissschaumig ist.

1/3 der Eischneemasse mit dem Schneebesen unter  die Eigelbmasse rühren. Das 2. Drittel Eischnee und die Hälfte der Stärke plus Mehlmenge darüber stauben und mehr unterheben als rühren. Mit dem Rest Schnee und Mehl ebenso verfahren. Nur so lange unterheben bis keine Mehlnester mehr zu erkennen sind. Das mache  ich immer noch von Hand und nicht mit dem Kenwood. Vielleicht riskiere ich es das nächste Mal.

In die Tortenform giessen und mehrmals fest mit der Form auf die Arbeitsfläche schlagen /klopfen. Dadurch verteil sich der Teig schön flach und grössere Luftblasen, die Löcher im Teig ergeben können, werden nach oben befördert und platzen.

Auf der 2. untersten Rille ca. 30 Minuten backen. Mit einem Holzspiesschen nach 25 cm eine Gärprobe machen. Kommt es sauber heraus ist der Biskuit fertig.

Die Form auf den Kopf auf ein Kuchengitter stellen und so auskühlen lassen. Der Tortenboden kann gut 1-2 Tage im voraus gebacken werden wenn er erst bei Gebrauch geschnitten wird. Die nicht gebrauchte Hälfte einfrieren oder ein Trifle daraus machen.

Marillenblechkuchen

Das war der Zweitkuchen vom Geburtstagsfest von Kind 1. Kuchen 1 ist die Erdbeertorte, die explizit gewünscht wurde und dann vollkommen ignoriert :D. Er ist einfach, aber gebackene Marillen sind einfach so genial gut. Und damit ist es dieser Kuchen auch, besonders wenn er noch lauwarm ist. Er ist auch nicht wirklich dafür gedacht länger als einen halben Tag zu existieren. Hat er bis jetzt bei uns aber auch nur sehr selten geschafft :-)-

Das Blech dünn mit Butter ausstreichen, ca. 1 EL Semmelbröseln (Paniermehl, vom Bäcker!!! Oder Mehl)  und hin- und herschwenken bis die Butter überall Bröseln kleben hat. Lose Bröseln herauschütteln, wenn es noch nackte Stellen hat Bröseln nachgeben.

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Husarenkrapferln

Das sind  klassische österreichische Kekseln (Guetzli), sehr nett zum Kaffee und mein Lieblings- Weihnachtsgebäck. Nur diese Weihnachen nicht,  da war alles zuviel und ich zu müde. Aber sie werden immer gerne gegessen, ich hab das Johannisbeergelee, also gibt es sie jetzt. Rezept für den Teig wie so oft für Klassiker aus „Klassische österreichische Küche“ von Franz Maier-Bruck. Leider sind die Haselnüsse in der Schweiz zu grob gemahlen für Haselnussmürbteig, die vom Spar gehen noch am besten. Aber seit meinem ersten, ziemlich daneben gegangenen Versuch Amaretti morbidi zu backen (flach und zäh wie die Hölle) weiss ich: Einfach mit Kristallzucker in der Mulinex/Standmixer oder Stabmixer (Achtung, staubt wie blöd) gut durchmixen und dann werden die Nüsse sehr fein und der Zucker auch grad :-).  Mal aus der Not geboren wurde die Zugabe von Ruchmehl. Und weil das gut ging und den Krapferln gut getan hat ist es jetzt Standard.

Zutaten:

  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g Feinkristallzucker (oder 100 g Staubzucker und 100g Feinkristallzucker, wenn die Nüsse sehr fein gemahlen sind)
  • 400 g Mehl
  • 100 g Ruchmehl
  • 1 Packung (8 g) Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 300 g Butter
  • 1 Ei und 1 Eidotter
  • 1 EL Wasser (wenn mit der Küchenmaschine gearbeitet wird, sonst weglassen)
  • 300 g Johannisbeergelee (Trübeli) für die Fülle
  • Staubzucker zum Bestreuen

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Brandteigkrapferln mit Himbeerschlagrahm

Weil am Sonntag spontan Freunde die wir nicht oft sehen zum Kaffee kamen  habe ich gedacht ich mache etwas Neues. Endlich wieder mal ein Premiere! Und wie es aussieht, eine erfolgreiche. Das mag ich an meinem Blog, motiviert er mich doch sehr etwas mutiger zu sein und endlich zu kochen was ich schon lange versuchen wollte. In dem Fall Brandteig. Nach gründlicher Recherche habe ich mich zu einer Mischung zu dem Rezept aus lamiacucina und „Klassische österreichische Küche“ von Franz Maier-Bruck  entschlossen. Die Variation der Buttermenge bei Brandteigrezepten ist schon beeindruckend, also nehme ich an dass es nicht so sehr auf Buttermenge ankommt.

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Heidelbeer Pancakes

Schon länger versprochen, gab es heute endlich die Variation der Pancakes mit Heidelbeeren zum Frühstück. Ich habe mir tapfer den Wecker gestellt und bis tatsächlich schon um halb neun in der Küche gewesen. Und ich habe auch nicht alleine gekocht, Kind 2 hat mich liebenswürdig und tatkräftig unterstützt. Teig gerührt, Butterstückchen in die Pfanne gegeben und Heidelbeeren eingestreut. Und jedes Kind hat 4 gegessen! Da blieb für den Langen und mich nicht soo viel übrig :-).

Der Grundteig ist wie im einfachen Rezept, die Zubereitung auch. Zusätzlich braucht es noch so 150 g frische oder gefrorene Heidelbeeren, Butter zum Backen und Staubzucker zum bestreuen.

Butter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen (6 von 9, Induktion). Teig für so ca. 5-6 cm Durchmesser in die Pfanne fliessen lassen und die Blaubeeren darauf streuen. wenn der Teig anfängt fester werden noch wenig Teig über die Blaubeeren giessen, bisschen warten und dann mit der Schaufel kehren.

Mit Staubzucker bestreut essen. Fazit: sie waren gut und kamen alle ziemlich schnell weg, aber so wirklich zu Geltung kamen die Beeren  nicht. Das nächste Mal schütte ich sie in Teig und nehme mehr. Mal schauen wie das funktioniert!

Zeitaufwand: 30 Minuten alles in allem , für 4 Personen zum Frühstück oder als üppiges Dessert.

Apfelstrudel

Da ist er jetzt endlich, der namensgebende Strudel. Der Lange liebt ihn, die Kinder auch, und es ist einer der wenigen Süssspeisen von denen ich gerne viel esse. Zu den Äpfeln muss man sagen: eigentlich sind Strudeläpfel noch etwas grüne, saure, leicht unreife Äpfel. Aber mit Boskop klappt es immer. CoxOrange schmecken toll, sind aber so klein dass die Schälerei nicht wirklich lustig ist. Mit riesigen Boskop kommt man mit 6-7 Äpfeln durch.

Und ich mache ihn so gern, weil es das erste Rezept ist das ich mir richtig erarbeitet habe. Beim ersten habe ich  nur 1 kg Äpfel darin untergebracht, 300  g Mehl für gebraucht und eine Axt, um die beinharte unterste Schicht zu durchtrennen. Und jetzt 200 g Mehl, hauchzart dünn und 2 kg Äpfel passen rein. Ich bin zufrieden :-).

Teig

  • 200 g Weissmehl
  • 120 g 40°-50°C heisses Wasser (aus dem Hahnen)
  • 1 EL (10 g) Sonnenblumenöl (oder sonst ein neutrales Öl)
  • 1 TL Weissweinessig

Die Teigzutaten rasch mit einer Teigkarre oder einer Gabel zu einem Klumpen zusammenfügen. Dann den Teig mindestens 10 Minuten Kneten,  er muss weich und seidig glatt sein. Am Anfang klebt er immer ein wenig, Hände leicht einmehlen vor dem Kneten hilft meistens genug. Sollte er immer noch kleben, mit WENIG Mehl kneten bis er nicht mehr haftet. Eine eher ovale Kugel formen. Den Teig mit Sonnenblumenöl einstreichen und in Frischhaltefolie einwickeln. 30 min im Warmen ruhen lassen, 1-2 Stunden ist besser. Oder am Vortag machen, im Kühlschrank lagern und 1 h vor Verwendung herausnehmen.

Vorbereitung:

50 g Butter schmelzen. Die Bröseln darin rösten, beiseite stellen. Die Äpfel schälen und mit einer halben Zitrone einreiben. Den Zucker mit Zimt mischen, die Rosinen bereit stellen und die Butter zum Pinseln schmelzen.Das Strudeltuch ausbreiten, mit Mehl bestreuen und mit den Händen verstreichen.

Strudeln:

Dick Mehl auf Arbeitsfläche, Teig aus Folie aufs Mehl kippen, mit Mehl bestreuen und auswallen. In die Mitte vom Strudeltuch legen, nicht Erschrecken er dehnt sich schon beim Hochheben!

Vorsichtig  ausziehen, mit den Händen am Rand, in der Mitte mit bemehltem       Handrücken. Der Teig soll durchsichtig sein, und mindestens so breit wie das Blech lang. Dann die Bröseln verteilen,dabei ein gutes Drittel vom Teig frei lassen. Die Äpfel gleich mäßig darüberraffeln, sonst feinblättrig schneiden. Oberhalb, links und rechts der Füllung sollte noch so ca. 5 cm Teig sein. Zimtzucker und Rosinen verteilen. An den drei Füllungs-Seiten die dicken Teigkanten abschneiden. Aus dem Teig machen die Kinder dann etwas.Oder man kann 1-2 Fladenbrote daraus backen. Am freien Ende noch dranlassen. Den freien Teig mit Butter beträufeln, mit den Händen vorsichtig bisserl verteilen.

Den kleinen Teigrand über die Füllung ziehen. Dann Strudel mit Tuch einrollen. Wenn die Fülle halb eingerollt ist, die Teigränder nach innen schlagen. Soweit Rollen, dass eine zweite Teigschicht darüber liegt. Reste unten abschneiden und den Strudel mittels Tuch auf das gefettete Blech kippen. Strudel mit Butter einstreichen. Bei 170-180°C Ober/Unterhitze im unteren Drittel 35-40 min Backen.

Strudel vor dem Schneiden 15 -30min ruhen lassen bis er lauwarm ist. Mit Staubzucker bestreuen, so oder mit Vanilleeis oder Vanillesauce servieren. Das mit Eis und Sauce ist natürlich nicht wirklich traditionskonform. Aber was soll’s solange es schmeckt:-).

 

Palatschinken mit Blattspinat und Apfelmus

Das ist jetzt ein Familienerbe des Langen. Er behauptet ja, das wären Omeletten. Aber da muss er halt das Rezept selber schreiben. Ich dachte ja immer das Rezept wäre aus Betty Bossi. Falsch, aus dem grossen Schweizer Klassiker: Fülscher Kochbuch! Gibt es bei uns seit eh mit Blattspinat, seit den Kindern auch mit Apfelmus (meist Convenience, Bio aus Büchse Migros, das vom Coop ist so fasrig).

Palatschinkenteig (2E ,2K), 12 Stück

  • 300 g Mehl
  • 3-4 Eier
  • 1 knapper EL Salz
  • 1-2 EL Öl
  • 2 dl Wasser
  • 2 dl Milch

Mehl, Eier, Flüssigkeit, Salz und Öl in der Reihenfolge in einen grossen Messbecher füllen und rühren wie blöd (Orginalanweisung vom Langen). Stehen lassen bis Spinat angesetzt ist.

Spinat

  • 1EL Olivenöl
  • 1-2 Zwiebeln (50 g) feingehackt
  • 500 g gefrorener Blattspinat
  • 100 ml Rahm

Die Zwiebeln in Olivenöl anschwitzten, den gefrorenen Spinat dazu. Mit Deckel auf dem Topf bei niedriger Hitze köcheln bis der Spinat aufgetaut ist. Dann mit Salz  und Pfeffer würzen und offen köcheln bis die Palatschinken fertig sind. Am Schluss noch ein wenig Rahm hinzufügen.

In einer beschichteten Pfanne (24-28 cm DurchmesserI 1 Tl Öl heiss werden lassen (8 von 9, Induktion). Einen kleinen Schöpfer Teig in die Pfanne geben und verteilen. Sobald die Oberseite nicht mehr flüssig ist, wenden und noch kurz die andere Seite backen. Die Palatschinken auf einem grossen Teller stapeln.

Dann darf jeder Palatschinken nehmen. Eine mit Spinat ist Pflicht, die anderen sind Kür. Für die mit Spinat nehme ich manchmal noch Parmesan oder Schabziger zum selber Reiben auf den Tisch.

 

 

Pancakes fürs Frühstück

Um mal was Besonderes unter der Woche zu machen gab es heute früh Pancakes. Rezept direkt von: www.usa-kulinarisch.de. Und muss sagen, hat gut geklappt. 30 Minuten von Anfang bis Ende. Das gab 19 kleine Pancakes und meine Bedenken dass die nicht weggehen hätte ich mir schenken können. Ich habe 3 abgekriegt. Es gab Ahornsirup dazu (Kind1), Honig (Kind 2), Orangenmarmelade (ich und der Lange, der hat mit 6 Pancakes aber auch alle anderen Optionen getestet).

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 2 Eier
  • 250 ml Milch
  • 30 g geschmolzene Butter.

Die trockenen Zutaten mischen, die nassen dazu und verrühren. Auf  mittlerer Hitze (6 von 9, Induktion ) mit bisserl Butter backen. Wenn oben Blasen sind, wenden.