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Kartoffelsalat mit grobem Senf und Gurken

Das ist der faule Kartoffelsalat, weil da muss man nix schälen. Inspiriert wie so oft von meinem allerliebsten TakeAway LaBastide, die Rettung meiner Gesundheit und Arbeitslaune. Dort ist er aber ohne Gurkerln und Schnittlauch.

Zutaten (für 4 Personen als Beilage, Zeitaufwand 30- 45 Minuten)

  • 1.2 kg kleine Frühkartöffelchen
  •  40 g (1 sehr gehäufter Esslöffel) grober Senf
  • 50 g (8 Esslöffel, 50 ml) Weissweinessig
  • 20 g (3 EL, 20 ml) Sonnenblumenöl oder geschmacksneutrales Rapsöl
  • 13 g (schwach gehäufter EL) Salz
  • 100 ml heisse Rinds/Hühnersuppe (Bouillon, Maggicubes die klassischen oder Hügli Hühnerbouillon)
  • 1 Zwiebel (die war100 g), halbiert,  in dünnen Scheiben
  • 8 kleine (60 g)  Essiggurken (Cornichons) in Scheiben
  • 1/2 (ca 250g) Salatgurke, entkernt, geviertelt, in 2 mm Scheiben, nur teilweise geschält
  • 1 Bund Schnittlauch, in Ringerl geschnitten

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Französische Salatsauce

Das ist die faule Salatsauce, es hat fast immer eine Flasche von ihr im Kühlschrank. Auch wenn der Zeitvorsprung mit ihr ganz ehrlich nur 5 Minuten ist im Vergleich zu frisch gemachter Salatsauce, die gefühlte Weniger-Arbeit ist viel grösser und führt dazu dass man auch müde noch den Salat fürs Abendessen wäscht.

Zutaten

  • 100 g Mayonnaise
  • 180 g Halbrahm
  • 40 g Essig (Weisswein, weisser Balsamico)
  • 40 g Olivenöl
  • 4 g Senf
  • 6 g Salz
  • 50 g Wasser
  • 1 g Kalbsfondpulver Coop Fine Food (Teelöffelspitze)
  • 1 g Currypulver (Teelöffelspitze, hier ist das milde Madras Curry von Coop Fine Food)

Gut mit dem Schwingbesen durchschlagen. In einer 1/2 Liter Flasche aufbewahren. Im Kühlschrank hält sich die Sauce sehr gut ein paar Wochen lang. Bei Verwendung dann Kräuter, Zwiebelwürfelchen oder auch gar nichts dazu tun. Wir haben festgestellt dass Schnittlauch überdosiert (2 Bünde) und römischer Lattich mit geraffelten Rüebli eine ziemlich perfekte Kombination sind.