Schlagwort-Archive: Tomaten

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Shakshuka

Das ist mein Lieblingsmittagessen wenn die Kinder sich Grießbrei oder Milchreis wünschen und ich Lust auf etwas Salziges habe. Das Rezept ist fast identisch mit dem aus dem Kochbruch „Genussvoll vegetarisch“ von Ottolenghi. Nur dass ich alleine die Saucenmenge für 2 Personen esse 😋. Die Restsauce friere ich ein oder mixe sie schnell durch für ein leicht exotisch schmeckendes Sugo.

Zutaten (2 Personen, Frühstück oder leichtes Mittagessen, 30 Minuten)

  • 1 Teelöffel Kreuzkümmelsamen, ganz
  • Olivenöl
  • 500 g rote Paprika/Peperoni ( wenn möglich die spitzen), in Ringe geschnitten
  • 2 Zwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 1 grosse Büchse Tomaten oder 800 g frische, in grobe Stücke zerteilt
  • 1 TL Rohrzucker
  • Blätter von 6 Thyminaweigen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 kleine Chilischote, entkernt und gehackt
  • Salz
  • 1/2 Handvoll Koriander- und Petersilieblätter (glatt), grob zerzupft
  • 4 Eier
  • 1/2 Handvoll Koriander- und Petersilieblätter (glatt), Garnitur

Die Kreuzkümmelsamen in einer beschichten Pfanne 2 Minuten rösten. Öl,Paprika und Zwiebeln hinzufügen und 5 Minuten braten. Dann Tomaten, Zucker, Salz, Chili und die  Kräuter hinzufügen und 15 Minuten köcheln. Wenn die Sauce zu dickflüssig wird kann ein wenig Wasser dazugeben . Die Paprika und Zwiebeln sollen weich sein.

Pro Person eine kleine Pfanne mit der Hälfte der heissen Sauce füllen. Eine Mulde machen –  der Pfannenboden soll aber bedeckt sein!- und 2 Eier hineinschlagen. Bei niedriger Hitze (4 von 9 Induktion) mit Deckel auf der Pfanne die Eier stocken lassen. Das Innere vom Dotter soll noch flüssig sein.

Mit den restlichen Kräutern bestreuen und am besten mit frischem Baguette oder Fladenbrot direkt aus der Pfanne essen! Vielleicht kaufe ich mal eine 2. kleine Pfanne damit es der Lange auch einmal probieren kann. Natürlich geht es auch in einer grossen Pfanne, aber das ist dann nicht mehr so hübsch.

 

Tomatenrisotto Winter

Das ist ein Versuch die Anzahl der getrockneten, gesalzenen Tomaten vom Sommerurlaub 2015 in meinem Schrank zu reduzieren. Ich bin schwer beeindruckt von der Konservierungsmethode, weil sie zeigen nicht die geringste Neigung zum Verderben. Sie werden einfach immer salziger und trockener.

Zutaten ( 4 Personen, Vorbereiten 10 Minuten, Kochen 20 Minuten)

  • 4-5 getrocknete Tomaten – wenn es hat in Öl eingelegte
  • Olivenöl
  • 1-2 Zwiebeln feingehackt
  • 300 g Risottoreis
  • 1 gehäufter Esslöffel Tomatenpüree 3x konzentriert
  • Gemüsebouillon
  • 1 Esslöffel geriebenen Parmesan und 1 Stückchen Butter

Die trockenen Tomaten in heissem Wasser für 10 Minuten einweichen und dann klein hacken. In Ö l eingelegte können direkt verwendet werden.

Die Zwiebeln im Olivenöl glasig dünsten und dann das Tomatenpüree unterrühren und noch weitere 2-3 Minuten schmoren lassen. Dann den Reis und die Tomatenstückchen unterrühren und mit der Gemüsebouillon den Risotto kochen. Er soll eher auf der flüssigen Seite bleiben. Am Schluss noch den Parmesan und die Butter untermischen und kurz ziehen lassen.

Für dieses Mal war es eine Hauptspeise, als Beilage gab es Brokkoli mit Knoblauch. Fazit: die getrocknete Tomaten sind nicht ganz optimal, aber das Risotto war mehr als essbar. Das nächste Mal werde ich es aber lieber mit in Öl eingelegten Tomaten versuchen und meine Altlasten weiterhin als Kaugummiersatz beim Kochen verwenden.

 

Spaghetti all‘ amatriciana

Da ich nette Arbeitskollegen habe die des öfteren nach Italien fahren habe ich um Pancetta für Sugo all’Amatriciana gebeten. Yep, nun ist einer davon Italiener und ich wurde mit gnadenloser Höflichkeit aufgeklärt dass man dafür eigentlich Guanciale nehmen würde. Aber natürlich würde man mir auch Pancetta mitbringen. Ja nun, am Ende bekam ich beides!

Damit das nun der korrekten Zutat würdig ist habe ich das Orginalrezept gesucht und gefunden dass diese Sauce ohne Zwiebeln gekocht wird. Nach einer Nachberatung mit meiner italienischen Nachbarin kam ich zu dem Schluss: kann man machen mit perfekt reifen italienischen Tomaten in Italien oder sonst wo wo Tomaten wirklich reif zu kaufen sind. Hier nehme ich aber zur Sicherheit doch welche. Und wie immer mache ich die doppelte Portion zum Einfrieren.

Zutaten für 4 Personen ( Vorbereiten: 15 min, Kochen aktiv: 20 Minuten, kochen passiv: 30 Minuten)

  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1mittlere Zwiebel oder 2 kleine, fein gewürfelt
  • 150 g Guanciale, in schmale Streifen geschnitten – die abgeschnittene Schwarte kann man mitkochen
  • 50 ml trockenen Weisswein
  • 1/2 frische Peperoncinoschote in Streifen
  • 1 Flasche passierte Tomaten (700g) oder die entsprechende Menge frischer, enthäuteter Tomaten
  • 1 kleines Stück Butter
  • 2 Esslöffel geriebener Parmesan
  • 1 Esslöffel geriebener Pecorio Romano (hatte ich leider nicht :-()
  • 500 g Spaghetti
  • Salz

Die Zwiebeln und die Schwarte in Olivenöl 5-10 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten ohne dass die Zwiebeln braun werden. Die Guanciale-Streifen und die Peperoncino zugeben und weitere 10 Minuten braten. Dann mit dem Weisswein aufgiessen und diesen einkochen lassen. An diesem Punkt hole ich den Peperoncino wegen den Kindern wieder heraus, was die Sauce nur sehr leicht scharf werden lässt.

Nun kann man die Tomaten zugeben und mit schief aufgelegtem Deckel 20-30 Minuten köcheln lassen. Die Schwarte herausfischen und mit Salz abschmecken.

Für 4 Personen 500 g Spaghetti (für uns 350g, aber ich denke so langsam sollten wir auf mindestes 400g erhöhen, die Kinder haben mir und dem langen nicht wirklich viel gegönnt) kochen. Ich habe die Spaghetti aus dem Puschlav mit der leicht rauhen Oberfläche am liebsten, die normalen glatten kommen mir gar nicht mehr ins Haus. Diese Spaghetti nehmen nämlich viel mehr von der genial  guten Sauce mit!

Spaghetti mit ordentlich viel Sauce, dem kleinen Stück Butter und dem Käse vermischen und sofort servieren! Und war weg wie nix. Das nächste mal gibt es mehr davon!

Und der Geschmack ist mit Guanciale etwas kräftiger und aromatischer, aber ich glaube im  Notfall greife ich auch wieder auf den leichter zu organisierden  Pancetta zu.

Spargelsalat mit Schnittlauch und kleinen Tomaten

Das war jetzt eine sehr rezeptfreie Zeit. Das lag aber nicht an weniger Kochen, aber an zu wenig Zeit zum Veröffentlichen. Daher ist dieses Spargelrezept -von vor 2 Wochen- nicht gerade just-in-time, aber nächstes Jahr brauche ich das Rezept sicher wieder!

Wegen einem Grillfest und der Abwesenheit vom Langem habe ich die doppelte Menge gemacht damit er am nächsten Tag auch etwas davon hat. Aber allzu lange sollte man den Salat nicht lagern.

Zutaten ( 8 Personen, 1 Stunde)

  • 2 kg weisse Spargel
  • 400 g Dateri oder Cherry Tomaten
  • 50 g Mayonnaise
  • 80 g Halbrahm
  • 40 g Essig (Weisswein, weisser Balsamico)
  • 40 g Olivenöl
  • 6 g Salz
  • 1 g Currypulver
  • 1-2 Bund Schnittlauch (man kann auch mit Basilkum und glatter Petersilie mischen)

Den Spargel schälen und in 3-4 cm lange Stücke schneiden. In Salzwasser mit 2 Esslöffel Zucker sehr, sehr knackig kochen.  Diesen 1 cm dicken Spargel habe ich 6 Minuten gekocht und das war schon etwas zuviel! Das nächste Mal versuche ich es mit 4 Minuten.

Die kleinen Tomaten vierteln und den Schnittlauch in Röllchen schneiden. Aus den restlichen Zutaten eine  Salatsauce mischen. Den gekochten Spargel leicht abkühlen und mit Schnittlauch und der Sauce gut vermischen. Die Tomaten erst kurz vor dem Transport und Essen unrermischen. Fertig.

Das ist ein schön leichter Salat und eine gutes Spargelrezept wenn es zu heiss ist für Butter und Hollandaise.

Gebratene Polenta mit Paprika (Peperoni)-Tomatensauce

Nach langer, zuerst stress- und dann urlaubsbedingter Pause mal wieder ein einfaches, nettes Unter-der-Woche-am-Abend-machbares Essen. Leider mit der Peperonisauce so ziemlich ein halbes Jahr neben „Saisonal und  Lokal“, sondern halt eher „Treibhaus und Unterstützung der spanische Wirtschaft“.  Ich muss gestehen, zeitweise ist es mir schon fast zu viel was man alles beim Einkaufen berücksichtigen könnte. So z.B.Klima (Flugzeug und Treibhaus) versus Unterstützung der marokkanischen Wirtschaft und dafür weniger Wirtschaftsflüchtlinge und Radikalisierung? Weil ziemlich sicher sind es eh Flüchtlinge die die Peperoni in Spanien pflücken und verarbeiten, auch die Bio.

Die Peperoni waren ob dieser Problematik nicht sehr beeindruckt, auch der Lange und die Kinder haben das Essen einfach weggeputzt. Also zumindest  jetzt weg von komplizierten Entscheidungen zu erfreulich einfachen Rezepten.

Die Polenta ist mindestens vom Vortag, und wird direkt nach dem Kochen in ein passendes Gefäss mit am besten rechteckigem Querschnitt gegeben und schön festgequetscht. Über Nacht oder auch länger in den Kühlschrank geben, dann lässt sich die Polenta schön in Scheiben schneiden. Das Rezept ist das was auf allen Packungen steht.

Polenta (für 4 Personen)

  • 500 g/ml Wasser
  • 500g /ml Milch
  • Salz und /oder Gemüsebouillonpulver
  • 250 g feiner oder mittlerer Polenta (der war von der Migros)
  • Olivenöl zum Braten

Wasser, Milch und Salz/Bouillon aufkochen lassen. Den Maisgriess unter Rühren hineinrieseln lassen und gut umrühren. Auf  mittlere Hitze zurückschalten und alle zwei-drei Minuten kräftig umrühren damit die Polenta nicht anbrennt und einen auch nicht mit platzenden Blasen anspritzt. Nach Karamel ist das die 2. beste Methode sich beim Kochen ordentliche Brandblasen zu holen! Nach 20 Minuten ist die Polenta gering. Will man sie gleich essen lässt man sie noch 10 Minuten ruhen. Wahrscheinlich geht es auch mit der 2 Minuten-Polenta. aber ich habe sie- unbewiesenerweise- im Verdacht dass sie instabiler ist und sich nicht so gut in Scheiben schneiden lässt.

Wir haben 350 g Polenta genommen, einen Teil gab es mit Apfelmus zum Abendessen (die Kinder lieben es, ist eine Kombination vom Langen). Der Rest wurde in die Form gequetscht,  2 Tage später in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten und in Olivenöl bei mittlerer Hitze gebraten.

Paprikasauce

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 mittlere Zwiebel oder 2 kleine  (140 g), in kleine Würfel geschnitten
  • 1 Flasche passierte Tomaten ( 700 g) oder eine grosse Büchse Pelati. Im Sommer 1 kg  frische Piccadilly tomaten vom Markt 🙂 in Würfel geschnitten
  • 500 g rote Peperoni, entkernt in 1 cm Würfel

Die Zwiebeln 5-10 Minuten in Olivenöl farblos anschitzten. Tomaten und Peperoni dazugeben, salzen und umrühren. Mit schief aufgesetztem Deckel – der Dampf kann raus und die Küche wird nicht so sehr vollgespritzt – 20 Minuten köcheln lassen. Fertig.

Die Polenta Scheiben im Teller anrichten und Peperonisauce angiessen. Wer will kann Parmesan darüberbreiten und wie in diesem Fall Ricotta Salata ( vom Italienischen Käsestand am Markt in Oerlikon, direkt auch Sizilien importiert. das ist ein milder Schafskäse, hat nichts mit der weichen Ricotta zu tun). Oder wie der Lange halt eben auch nicht.

 

 

Fenchel-Tomatensugo

Das ist das Erbe von einem Urlaub im August in Sizilien, vor mehr als 14 Jahren. Geblieben ist das Bild von Italienern telefonierend knietief im Wasser stehend, die ehrliche und tiefe Bewunderung für eine Nation die bei 40°C im Schatten ein komplettes Mittags-Menü essen kann ( wir nordischen Weicheier haben Melone gegessen und gestaunt) , die Überraschung dass bei kolonienartigen Zuständen am Strand eine vollkommen entspannte und freundliche Atmosphäre herrscht (definitiv sehr un-nördlich, das), die Erinnerung an das perfekte Sommerfrühstück aus Granita, Espresso und Minigebäck, und ja, eben dieses Sugo, In Sizilien machen sie das mit wildem Fenchelgrün, vollkommen hoffnungslos DAS Aroma hier hinzukriegen. Aber nett wird es, einfach zu kochen ist es auch, und die Erinnerung an das Original ist immer noch toll. Wenn die italienische Verwaltung nur halb so gut wäre wie die Küche, ich wär schon hin und weg.

 

Zutaten

  • 2 grosse Fenchel (ich rate mal: 750 g)
  • 2 Flaschen passierte Tomaten (2x700g) oder 2 grosse Büchsen (850g).
  • 2 TL gemahlene Fenchelsamen  (Inhalt von 2 Teebeuteln)
  • 150 ml Rahm
  • Salz

Den Fenchel in so 1 cm Stücke schneiden, vorher den harten Strunk bisschen rausschneiden (und roh essen). In 1 EL Olivenöl kurz andünsten, Tomaten, Fenchel und Salz dazu, Deckel drauf und 20-30 Minuten köcheln bis der Fenchel weich ist. Dann mit dem Rahm gut durchmixen, fertig.

Das gibt  wenn mich die Erinnerung nicht täuscht 1 Essen für 2E+2K und 4×450 g zum einfrieren. Glaube ich zumindest. Passt toll zu Fusilli (daCecco, weil die die einzigen sind die schön eng gewickelt sind und am meisten Sauce aufnehmen können!), und verträgt sich auch sehr gut mit dem Chiliöl falls die Eltern nervliche Unterstützung brauchen.

Tomatensugo 1: ganz einfach

Das gehört zu den absoluten Grundlagen bei uns. Ich mache immer soviel, dass ich zumindest 4 Portionen einfrieren kann. Das Sugo kann mit Speck, Sardellen, Oliven, Gemüse usw. schnell variiert werden.

Zutaten:

  • Olivenöl
  • 2 mittlere Zwiebeln in feinen Scheiben
  • 3 Flaschen passierte Tomaten a 700 g oder 3 grosse Büchsen Tomaten.
  • 1 Knoblauchzehe gequetscht
  • Wer’s mag: 1 Messerspitze Natron (0.5 g) – reduziert Säure

Die Zwiebeln in Olivenöl weich und süss dünsten, aber nicht braun. Die Tomaten dazugeben falls ganze aus der Büchse: mit Messer grob zerschneiden. 1 TL Salz und das Natron unterrühren, die angequetschte Knoblauchzehe dazu und mit halb aufgelegtem  Deckel ca. 30 Minuten köcheln. Kurz durchmixen, fertig.

Ich friere sie in 500 g Bechern ein. Aber ich finde es langsam knapp, weil ich Pasta gerne mit viel Sauce habe! Und der Lange und Kind 1 und Kind 2 auch.

Tomatensugo mit Salsicce dolce

Das ist eine schnellere Verwandte der Bolognese, und nach Jahren habe ich wieder mal daran gedacht sie zu machen, weil ich beim Ziegler Metzg 3 Salsicce dolce gekauft habe. Eine wurde gegrillt, die anderen 2 sind im Sugo gelandet.

Zutaten ( für 4 Erwachsene, die gerne viel Sauce in der Pasta haben)

  • 1 mittlere Zwiebel (80 g) fein gewürfelt
  • 50 g Knollensellerie , fein gewürfelt
  • 2 Salsicce, enthäutet und so fein zerzupft wie man Geduld hat
  • 1 Knoblauchzehe, gequetscht
  • 1 kleiner Zweig Rosmarin
  • 1 Teebeutelinhalt Fencheltee (2 g?) weil mir plötzlich  danach war es müsse Fenchelsamen rein.
  • 1 Flasche passierte Tomaten (700 g)

Die Zwiebel in Olivenöl kurz anschwitzten, die zerzupfte Salsicce dazu und so 3-5 Minuten anbraten. Die Zwiebel sollen nicht braun werden. Tomaten, Knoblauch, Rosmatin und Fenchelsamen dazu, mit schräg aufgesetztem Deckel 20 min Köcheln lassen. Mit Salz abschmecken.

Für uns mit 300  g Penne rigate , mit 3/4 der Sauce und einem gutem Stück Butter dazu vermischt als Mittagessen. Kam  alles weg :-).

Tomatenreis und Krautstilgemüse

Zur Zeit schwimmen wir in Gemüse, weil wir pro Woche einen Riesensack aus dem Schülergarten mit nach Hause bekommen. Manchmal muss der Sack von 2 Kindern getragen werden. Und darum müssen neue Kombinationen her. Es hat sich bewährt bei der unter 1m30cm Fraktion der Familie neues mit Bekannten zu mischen. Der Tomatenreis war schon immer beliebt, und wenn man ihn rührt und entspannt ein Glas Wein beim Kochen in der Hand hält darf man ihn auch Risotto nennen.


 

  • 1 Zwiebel
  • 20 g Butter
  • 240 g Carnarolireis ( 1 Tasse)
  • 1 Glas Weisswein oder ein ordentlicher Schuss Noilly Prat oder trockener Sherry
  • Hühnerbouillon (selbstgemacht wenn da, sonst halt nicht)
  • Tomatensugo  oder passierte Tomaten  oder frische, kleine Tomaten in Stücke 400 g
  • Butter und Parmesan

Zwiebel in Butter anschwitzten, den Reis unterrühren und kurz anziehen lassen.  Die ausgewählte Zubereitungsform der Tomaten untermischen und mit Bouillon aufgiessen. Deckel drauf, 20 min köcheln und ab und mal reinschauen und umrühren. Wenn es daheim ruhiger ist, als Risotto zubereiten. Am Schluss Butter und Parmesan nach Geschmack darunter, noch kurz ziehen lassen.


 

  • 500 g Krautstil gerüstet
  • 1 EL Wasser
  • 1 TL frischer Zitronensaft
  • 50 ml Rahm,
  • 1/2 TL Stärke
  • 1-2 Bund Schnittlauch

Den Krautstil mit Wasser, Zitronensaft und wenig Salz aufkochen und dann zugedeckt 10-12 Minuten dünsten.  Stärke mit Rahm verrühren , daruntermischen und kurz aufkochen. Den kleingeschnittenen Schnittlauch untermischen, mit Salz und wenn man mag Zitronensaft abschmecken.

Reicht für 2 Erwachsene und 2 Kinder nicht im Wachstum. Meistens zumindest.